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Geschrieben von Redaktion
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Freitag, 19. Dezember 2008 |
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Tierquälerei
Massiv mehr Hunde werden gequält – sogar bis
zum Tod
von Deborah Rast
Hunde werden vermehrt Opfer von
Tierquälerei. Verfechter der Tierrechte sind entsetzt.
Deutliche Zunahme: 2007 wurden bei Hunden 30 Prozent mehr
Tierschutzstrafverfahren gezählt. (Reuters)
Die Zahl
der Tierschutzstrafverfahren bei Hunden hat 2007 im Vergleich zum Vorjahr um
mehr als 30 Prozent zugenommen. Dies zeigt eine Auswertung der Stiftung für das
Tier im Recht. In vielen dieser Strafverfahren ging es um Tierquälerei: In 50
Fällen wurden Hunde misshandelt. Das Spektrum der Misshandlungen reicht von Fußtritten
bis zum brutalen Ende, das ein Mann seinem Hund mit der Axt bereitet hat. Zwei
weitere Hunde wurden vergiftet, ein Hund absichtlich überfahren. Zudem gab es
auch 62 Fälle, bei denen Hunde stark vernachlässigt wurden: Die Tiere wurden
auf kleinstem Raum eingesperrt und mussten dort unter prekären hygienischen
Bedingungen und ohne genügend Nahrung leben.
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Geschrieben von Redaktion
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Freitag, 19. Dezember 2008 |
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"Stoppt das Schlachten von Katzen!"
"Schande über Guangdong": Mit Tränen in
den Augen haben Aktivisten in der südchinesischen Provinz gegen das
"grausame Schlachten" von Katzen protestiert. Die Tiere werden von
skrupellosen Restaurantbesitzern noch immer bei lebendigem Leibe gehäutet und
gekocht.
Peking - Erlesene Zutaten und raffinierte Rezepte: Die Küche
der südchinesischen Provinz Guangdong gilt als einzigartig in der
Volksrepublik. "Alle Delikatessen unter dem Himmel" will man hier
versammelt haben.
Wer über die Märkte der Provinzhauptstadt Guangzhou streift, sieht
nicht nur Küken und Gänse in Bambuskäfigen auf den nahen Tod warten. Hier
werden auch Dachse, Schlangen oder Quallen zum Verkauf angeboten - ebenso wie
Katzen.
Ein Skandal, befand nun eine Gruppe von Tierschützern und
entschloss sich, öffentlich gegen den Verzehr von Katzen zu protestieren - in
China noch immer ein persönliches Wagnis, das häufig im Polizeigewahrsam endet.
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Geschrieben von Redaktion
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Freitag, 19. Dezember 2008 |
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Tierheim Neumarkt: 80 Katzen hoffen auf ein neues Zuhause
Im Neumarkter Tierheim drängen sich die Katzen. Das Tierheim
Neumarkt ist überfüllt mit ihnen. Rund 80 befinden sich im Moment in der Obhut
der tierlieben Mitarbeiter von Waltraud Fuchs, der Vorsitzenden des
Tierschutzvereins. Der Grund für die Katzenflut: Viele der hübschen
Stubentiger, die im Sommer auf Terrassen übernachten, weil ihre Besitzer sie
nicht in der Wohnung haben wollen, können in der Kälte nicht draußen bleiben.
Deshalb suchen die Katzen (wie Stupsi auf dem Foto) ein neues Zuhause – finden
aber keins und werden im Tierheim abgegeben.
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Geschrieben von Redaktion
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Mittwoch, 5. November 2008 |
Wardenburg den 05.11.2008
Hallo liebe Tierfreunde, User und Besucher der Seite
pfotensuche.de.
Durch eine Krankheit am Herzen war es mir nicht möglich die
Seiten zu pflegen, hinzu kam es noch zu ständigen DSL Unterbrechungen.
An den Herzschrittmacher gewöhne ich mich langsam.
Die zig tausend Emails werde ich nun durchforsten.
Die Meldungen
bringe ich dann auch auf den neusten Stand.
Danke für Ihr Verständnis.
Mit freundlichen Grüßen
Dieter Krinke
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Geschrieben von Redaktion
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Mittwoch, 23. April 2008 |
Fünf Kater in kurzer Zeit verschwunden
Waren es Tierfänger oder Katzenhasser?
Von Laura Keßler, Pinneberg -
Allein Romy Döring und Ann-Christin Kammeyer vermissen vier Tiere.
"Sie waren geliebter Bestandteil unserer Familien."
Romy Döring und Ann-Christin Kammeyer können nicht mehr ruhig schlafen - aus Angst um ihre Tiere. Seit dem 13. Dezember vergangenen Jahres sind vier ihrer Katzen spurlos verschwunden. Das Ungewöhnliche dabei - es handelt sich nur um männliche Vierbeiner.
Inzwischen werden insgesamt fünf Kater im Alter von etwa einem bis sieben Jahre vermisst. Nach einer Suchzettelaktion hatte sich eine weitere Nachbarin gemeldet, der in dem gleichen Zeitraum ein Kater abhanden gekommen ist.
Die drei Frauen haben nach eigenen Angaben in den vergangenen vier Monaten alles Mögliche versucht, um ihre Tiere wiederzufinden. Sie suchten alle Tierheime in der Umgebung auf, baten ihren Tierarzt um Unterstützung, wandten sich an den Tierschutzverein Pinneberg und sogar an die Polizei, die ihr Möglichstes tat.
Keiner konnte bisher so recht helfen.
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Geschrieben von Redaktion
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Mittwoch, 23. April 2008 |
Rettungsplan für Bayerns Wildkatzen
Lange galten die Raubtiere als gefährlich für den Menschen, deshalb wurden sie fast ausgerottet.
Heute weiß man, dass sie ein Garant für die Artenvielfalt in den Wäldern sind.
Ein europaweites Projekt soll jetzt dafür sorgen, dass die Tiere wieder im Freistaat heimisch werden
Sie sind so scheu, dass sie keinen Feldweg überqueren.
Selbst Forstleute bekommen die flinken Mäusejäger kaum zu Gesicht.
Doch wo Wildkatzen vorkommen, ist der Lebensraum naturnah und der Wald intakt. Biologen sprechen deshalb von ihnen als einer "Regenschirmart": Wo Wildkatzen leben, besteht eine große Artenvielfalt.
Die ist gewünscht, und deswegen erhält die Wildkatze jetzt staatliche Hilfe.
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Geschrieben von Redaktion
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Dienstag, 22. April 2008 |
Quälerei im Pferdesport
München/Berlin, 20.04.2008. „Dino“ hat nach 23 Jahren des Leidens endlich Glück gehabt. Der Oldenburger Wallach kam nach Jahren der Schikanen und Quälerei nach Gut Kaltenberg, ein Pferdegnadenhof von aktion tier e.V. in Baden-Württemberg.
Hier auf Gut Kaltenberg darf das ehemalige Springpferd den Rest seines Lebens genießen, ohne Arbeit, ohne Zwang, mit guter tierärztlicher Betreuung und mit Menschen, die ihn mögen, gut füttern und versorgen und ihm ein pferdegerechtes Altwerden ermöglichen.
Unglaublich ist, mit wie viel Fantasie und Energie, immer wieder neu Methoden der Tierquälerei ersonnen werden und Einzug halten in vielen Ställen von Pferdezüchtern, -trainern und – Ausbildern:
- Damit das Pferd höher springt, wird in den Kronrand (Horn), das ist der Übergang vom Huf zum behaarten Teil des Beines, Ameisensäure injiziert.
Diese verursacht eine starke und schmerzhafte Entzündung.
Die Pferde werden über lange, flache Hindernisse geritten, damit der Huf an das Hindernis anschlägt.
Das Pferd erleidet große Schmerzen und versucht deshalb beim nächsten Mal höher zu springen
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